Der Metall- und Glasbauer Hartz aus Niederwürzbach ist offenbar in finanzielle Schieflage geraten. Nach einem Bericht des Saarländischen Rundfunks bestätigte der vorläufige Insolvenzverwalter, dass Geschäftsführer Jürgen Hartz einen Antrag auf Insolvenz gestellt hat. 20 Arbeitsplätze stünden auf dem Spiel.

Der Saarbrücker Rechtsanwalt Thomas Heimes, der zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde, sagte, der Antrag sei aufgrund von Zahlungsunfähigkeit gestellt worden. Er kündigte aber an, dass der Betrieb vorerst weiterlaufen soll. Insbesondere soll demnach ein Auftrag aus Neunkirchen noch abgearbeitet werden.

Der Würzbacher Metallbaueer war in der Vergangenheit unter anderem an der Restaurierung des Neunkircher Wasserturms beteiligt. Auch beim Bau des AOK-Verwaltungsgebäudes in Saarlouis hat das Unternehmen mitgewirkt.

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